FreeFamily 4Real

Den Eltern von heute bieten Social Media-Plattformen, wie Facebook oder Instagram, eine ganz wunderbare Form der Kommunikation. Gerade im turbulenten Familienalltag braucht es vor allem eins: Rückenstärkung von Gleichgesinnten. Allein nur virtuell genügt das vielen, vor allem Müttern, jedoch nicht, denn Familie passiert eben nicht virtuell sondern vor allem im „echten“ Leben.

Echte Begegnung unter Gleichgesinnten

Genau darum geht es bei „FreeFamily4Real“- echte Begegnung unter Gleichgesinnten. Ein exklusiver Tag mal nur für Mama. Ein Treffen mit Vorbildern und prominenten Gesichtern aus der virtuellen „Attachment Parenting-Blase“. Dabei gesundheitsbewusst verwöhnt werden und geniessen. Achtsam sich selbst und anderen gegenüber. Eine einmalige Auszeit vom durchaus auch mal stressigen Familienalltag und reale Begegnung und Austausch. Vernetzung ist für Eltern unglaublich wichtig. Denn ein gutes Netzwerk kann das vielzitierte Dorf, welches es braucht, um Kinder großzuziehen ersetzen und eine großartige Unterstützung sein. Nur, wer hat heutzutage schon noch ein Dorf? Viele haben noch nichtmal mehr die Großeltern in der Nähe… Viele Mütter fühlen sich allein, gefangen in ihrer Mutterrolle und oft unverstanden. Da möchte FreeFamily 4Real ansetzen- aufzuzeigen „Du bist nicht allein- wir sind viele!“

Renommierte Experten zum Thema Elternschaft

Im November letzten Jahres fand das erste FF4R in Berlin statt. Es war nach wenigen Stunden ausverkauft und ein voller Erfolg. So ist hieraus eine quartalsweise stattfindende Event-Reihe entstanden. Nachdem Anfang Februar das 2. Event in München stattgefunden hat ist das aktuelle Datum nun der 28.4. in Wien.

Im Dezember war die Bestsellerautorin und Journalistin Nora Imlau („Schlaf gut, Baby“) geladen. In München lauschten die Teilnehmerinnen der Autorin Susanne Mierau von (Geborgen wachsen), während Sara Kulka als zusätzliche Überraschung geladen war.
Jetzt in Wien dürfen sich die Mütter auf die Sonderpädagogin und Bestseller-Autorin Katja Seide freuen. Katja Seide ist zudem eine der beiden Autorinnen des erfolgreichsten deutschen Familienblogs „Das gewünschteste Wunschkind“ und wird auf dem Event in Wien im Rahmen einer Podiumsdiskussion, über das Thema „Vertrauen und Freiheit“ sprechen und darüber, wie diese beiden Grundpfeiler ganz automatisch verantwortungsbewusste Kinder hervorbringen.

Veranstaltet wird FF4R von Olivia Asiedu-Poku, Familien-Coach und Betreiberin des Familienblogs FreeFamily.rocks und Gründerin des Elternnetzwerks BINDUNGSORIENTIERT. Zum FF4R-Team gehört ihre Freundin und Kollegin Wiebke Schenter, die als „piepmadame“ auf Instagram über’s Mamasein und das Leben mit Kleinkind bloggt.

Olivia Asiedu-Poku

Olivia Asiedu-Poku ist erfahrenen Mutter von 4 Kindern im Alter von 2-20 Jahre. Sie schreibt hier auf freefamily.rocks mit großer Reichweite darüber, wie bindungsorientiertes Familienleben gelingen kann. Es ist ihr ein Anliegen aufzuzeigen, dass Familie bunt ist, und es immer nur darum gehen darf, einen individuell passenden Weg für sich und die eigene Familie zu finden und diesen unbedingt auch auch anderen zuzugestehen- es gibt ihn schlicht nicht, diesen einen richtigen Weg in der Erziehung. Persönliche Einblicke in ihr Familienleben teilt die Mutter auf Instagram unter www.instagram.com/freefamily.rocks und ist dort Inspiration für mittlerweile sehr viele Eltern, die ebenfalls einen bedürfnisorientierten Weg mit ihren Kindern gehen möchten.

Ihr Leitspruch dabei lautet: „Kinder müssen nicht WERDEN, sie SIND schon wunderbar!“

„Es sollte uns nicht darum gehen perfekte Eltern zu sein, denn diese gibt es sowieso nicht. Viel wichtiger ist es, zu wissen, WER bzw. was für eine Mama, was für ein Papa ich sein will, und vor allem WARUM. Wenn ich das für mich klar und realistisch in Einklang mit meiner Persönlichkeit und meinen Werten definiert habe, dann bin ich in der Lage, daran und an mir zu arbeiten.
DAS ist für mich authentische Elternschaft!
Essentiell dabei: Wer wir heute sind, sind wir aus (nicht immer) guten Gründen. Diese liegen meist in der eigenen Vergangenheit, weshalb es unumgänglich bleibt, sich spätestens als Eltern, mit dieser auseinanderzusetzen. Denn nur wenn ich weiß, wer ich wieso bin, habe ich die Möglichkeit zu entscheiden, wer ich werden oder auch bleiben möchte.
Eltern sein hat soviel mehr mit den Erwachsenen, als den Kindern zu tun, weshalb es hilfreich und befreiend für alle sein kann, die Kleinen in Ruhe Kind sein zu lassen und sich zunächst vor allem sich selbst zu zuwenden.
Das aber bitte mit Spaß und jeder Menge Selbstliebe, anstatt Verbissenheit und Stress. Vor allem aber, ohne am Ende so verdammt frustriert und erschöpft zu sein, wie es ganz viele Mütter und auch immer mehr Väter heutzutage leider sind.“ (Olivia Asiedu-Poku)

Mehr Infos zu Olivia HIER