Kinder müssen nicht beschäftigt WERDEN!

Sie brauchen die Möglichkeit, es SELBST zu tun!

Es ist zwischendrin wirklich anstrengend mit einem Kleinkind, gerade weil viele Kinder in dem Alter meist nicht gut allein spielen können.

Ist das wirklich so?

Klar, Kinder sind verschieden!
Meine Erfahrung aber ist, wenn wir nur kreativ genug sind und ihnen wirklich spannende Möglichkeiten bieten, dann geht das durchaus mit dem „sich mal allein beschäftigen“- auch bei Kleinkindern.

Dazu braucht es nix Grossartiges, aber eben etwas von Interesse!

Für sie, nicht unserer oder Herrn Mattels Meinung nach!

Klar, bei kleinen Kindern klappt das sicher nicht für Stunden, aber für 2 Café reicht es locker😊

Kinder WOLLEN erforschen, wollen LERNEN.

Jedes Kind hat INTERESSEN!
Welche hat DEINES?

Jedes Kind braucht Zeit für sich!
Wann braucht sie DEINES?
Finde es heraus, denn das ist Deine ME-Time!

Animation braucht es nur, wenn es keinen Zugang zu etwas hat, was es WIRKLICH interessiert.
(->Meine Verantwortung dafür zu sorgen!)
Helfe nur, wenn Deine Hilfe gebraucht wird.
Wenn nicht, ertrage, den Anblick Deines sich mühendes Kindes!
Es leidet nicht- es lernt! (mehr …)

Was wäre, wenn Dein Kind nicht in die Schule gehen MÜSSTE?

Schaut Euch doch bitte erst das Video an, da ich mich in meinem Text darauf beziehe (↓)

Ich habe bewusst keinen komplexen Fachbericht gewählt 😉
Es geht mir hier nicht um eine „professionelle Freilerner/Homescooler“-Diskussion- da fehlt mir Wissen und Erfahrung, sondern darum, sich über dieses so spannende Thema einmal grundsätzlich auszutauschen.

Ich beschäftige mich schon eine Weile damit und bin super gespannt auf Eure Ansichten und vielleicht ja auch bereits Erfahrungen.

Die Reporterin bleibt am Ende kritisch und fragt: „Was es bedeutet, dass die Kinder der Familie aus der Doku nicht in die Schule gehen, und ob ihnen dadurch vielleicht später irgendetwas fehlen wird, dass werden nur sie selbst beurteilen können, wenn sie älter sind.“

Das stimmt wohl!

Ich sage aber dennoch: „Was es bedeutet seine Kindheit in Freiheit wirklich als Kind, statt als kleiner, terminkalendergesteuerter Erwachsener, unter Leistungsdruck und mit kaum Freizeit, zu leben, was es bedeutet, wenn glücklich sein mehr zählt, als der Satz des Pythagoras- das werden all die Schulkinder leider niemals erfahren. Schon gar nicht, wenn sie älter sind- dann ist es für’s Kindsein nämlich ein für allemal zu spät!“ (mehr …)

FreeFamily.rocks auf Facebook & Co.- es wird (noch) schöner!

HellO Ihr Alle <3

Alsooooo, ich bin hier ja manchmal schon ziemlich hin und her gerissen…
Zum einen empfinde ich dieses Medium, diesen kompletten Online-Zirkus als wahnsinnige Bereicherung!
Nirgends sonst kommt man mit so vielen großartigen Menschen in Kontakt, nirgend wo anders bekommt man so viele Informationen zu allem- ob man nun mag oder nicht 😉 …
Das Alles dazu noch so schnell und convenient- herrlich!

Mir fällt es aber zeitgleich auch super schwer, gerade mit Hinblick auf so viele Themen, die wir hier miteinander bequatschen, mich auf die üblichen Kanäle, zumindest in der von mir aktuell genutzten und ja durchaus gängigen Form, zu beschränken.
Irgendwie bleibt doch immer dieses schale Gefühl, dass da was fehlt…

Wirklich anders, zumindest standardisiert, wird natürlich nicht möglich sein- es ist und bleibt das Internet.

Ich bastle aber trotzdem seit Wochen an Ideen und Möglichkeiten, wie ich dennoch das Meiste hier raus holen könnte- und zwar für uns alle!
Klar, 100% echt geht sicher nicht, aber machen wir es uns doch so schön wie möglich, oder?
Gerade weil wir alle so viel Zeit hier verbringen, wäre es doch wünschenswert, wenn wir da doch auch ein Maximum mitnehmen könnten. Das Ganze wird sonst zwischendrin echt furchtbar anstrengend, und Ihr kennt es ja sicher selber, man bekommt dann gerne mal das Bedürfnis nach einer Social Media-Pause.
Warum?
Weil es uns meistens so viel mehr nimmt, als dass es uns gibt.

Ich mag gern versuchen, Euch genauso viel zu geben, wie Ihr hier gebt, und Euch diesbezüglich überhaupt vor allem erstmal die Möglichkeit des Gebens auch zu ermöglichen. Ich bin überzeugt davon, dass es stets ein ausgewogenes Verhältnis von Geben und Nehmen braucht, gerade auch, wenn es „nur“ um mentale Dinge, wie hier den Austausch beispielsweise geht, um sich gut zu fühlen. Auch ich brauche das!
Klingt bisserl rosarot- I know. Farben beeindrucken mich aber wenig- ich mag Rosa, egal ob ich damit die Gender-Thematik bediene oder nicht.
Let’s go Pink <3 !

Ich bin da ganz bei Pippi Langstrumpf und „mach‘ mir (auch) die (Facebook-) Welt, wiede, wiede wie sie mir gefällt!“
(mehr …)