Bedürfnisorientiert, Eltern, Familie, Gleichwürdig, Kinder
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Warum mir die ‚Wünsche‘ meiner Kinder nicht so wichtig sind

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Hinweis:
Ich gebe im Video ein Bsp., wie mit der Situation ‚Kind will auf dem Sofa hüpfen, während Mama oder Papa auf selbigem ihre Ruhe haben wollen‘ im gemeinsamen Interesse Aller umgegangen werden könnte. Ich schlage vor, dass entweder Mama/Papa beispielsweise in ein anderes Zimmer gehen könnten zum Entspannen und das Kind seinem Bewegungsdrang im Wohnzimmer nachkommen darf. Oder andersrum, dass das Kind dies im Garten tut, während die Eltern das Sofa bekommen. Das passt natürlich nur auf ÄLTERE Kinder. ich will mit diesem Nachtrag lediglich sicher gehen, dass Niemand auf die fatale Idee kommt und sein kleines Kind allein in einem anderen Raum lässt. Bei einem kleinen Kind könnte es so aussehen, dass ich als Erwachsener mich für eine kurze Zeit trotz Müdigkeit aufraffe mit ihm gemeinsam etwas zu toben, und wir im Nachhinein beispielsweise in Ruhe Bücher im Bett anschauen, wobei ich mich dann etwas entspannen kann.
Ich könnte mir auch Kopfhörer aufsetzen mit Musik, die mich entspannt, damit mein Kind zwar toben kann, mich der Lärmpegel aber dennoch nicht stört. Wir könnten das Sofa unterteilen, wenn es groß genug ist- in Tobe- und Ruhezone. Oder, oder. Bei den Kleineren geht es oft manchmal noch am Besten durch ein Nacheinander, also erst Du, dann ich. Ein ich ODER Du halte ich aber auch in dem Fall für unnötig. Es zählen für mich stets die Bedürfnisse Aller. Babys gehen aber selbstverständlich immer vor!
Wahrscheinlich ist es eh klar, aber es war mir trotzdem ein Bedürfnis (…), mich da abzusichern 😉
O*

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