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Fernsehen, Kinder & Co-Regulation/ Praxisanregungen

(Das VIDEO findest Du unten, am Ende des Textes ↓) Wichtig: Diesem Video ging der Artikel ‚Kinder haben kein „Recht“ auf Selbstregulation‘ voraus. Wenn Du ihn nicht kennst, magst Du ihn eventuell HIER lesen, bevor Du Dir das Video anschaust. * Ich habe es leider noch nicht geschafft, den weiterführenden Artikel zum Thema Selbstregulation in Bezug auf Medien (konkret Fernsehen) fertigzustellen. Da aber immer wieder die Frage nach der Umsetzung in der Praxis kommt, hier schon mal fix ein etwas erklärendes Video dazu.

Bruder haut Schwester, und nu?

Gestern ging es an verschiedenen Stellen in zumindest meiner Social-Media-Bubbel um Kinder, die hauen. Eltern, Geschwister- wen auch immer. In einer Gruppe fragte eine liebe Mami, „wie man denn am besten reagiere, wenn der größere Bruder (4) die kleiner Schwester mit Bauklötzen bewirft.“ Ich sitze gerade an Euren Emails, und dabei fällt mir auf, dass einige davon auf Beantwortung genau dieser oder doch sehr ähnlicher Frage warten. Ich kopiere daher einfach mal meine gestrige Antwort darauf hier her, in der Hoffnung, dass sie nicht nur für die Mama gestern hilfreich war. Eine Möglichkeit, kein ’so muss das‘. Wie gesagt, es handelt sich dabei um einen am Handy getippten Facebookommentar…

Kita oder Zuhause?

Keine Hand frei? Kein Bock zu lesen? Easy- ich lese Dir gern vor!   Auf die Frage, was ich denn besser fände, ob Kindergarten oder doch lieber zu Hause lassen, habe ich ehrlich gesagt keine pauschale Antwort. Ich finde die Frage auch tatsächlich viel weniger wichtig, als die, wie sich das eine oder eben andere denn gestaltet, und wie sich ALLE Beteiligten dabei fühlen. Also wie soll das konkret aussehen, und wie geht es dem Kind UND den Eltern mit der Situation. Sein Kind zum Beispiel zu Hause zu behalten, weil man es zwar für „das beste“ hält, dadurch dann aber, aufgrund von sei es mangelnder Selbstverwirklichung im Job, oder auch weil man eben einfach nicht die Erfüllung im ausschliesslich „Mama-Sein“ findet (was absolut legitim ist!), sehr unzufrieden zu sein, halte ich nicht für erstrebenswert. Auch gibt es bei dem Thema ja nicht nur schwarz oder weiß- nicht nur Zuhause oder Kindergarten. Zuhause muss dazu nicht immer gleich „gut für’s Kind“ bedeuten, genauso wenig, wie der Kindergarten unweigerlich nachteilig für das Kind sein muss.

Unsere Kinder bei Facebook, Instagram und Co.- Warum JA, warum NEIN?

Ihr Lieben, Dies ist ein relativ langer Artikel zu einem sehr wichtigen Thema. Die Einleitung „müsst“ Ihr selber lesen- mein Statement und das von Line Fuks von der (Wildnisfamilie) lesen wir Beide Euch gern vor- einfach auf den Playbutton unter unseren Namen weiter unten klicken. Olivia* Einleitung „Sag mal Olivia, findest Du es eigentlich richtig, dass Du Fotos Deiner Kinder veröffentlichst?“ „Jep!“ „Warum?“ „Warum nicht?“ Immer wieder erreichen mich hierzu Mails oder Kommentare unter Fotos meiner Kinder. Meistens nicht nur kritisch sondern sehr bewertend und verurteilend. Dieser Artikel soll keinesfalls eine Rechtfertigung meinerseits darstellen, sondern vielmehr erklären, was genau meine Beweggründe für mein Handeln sind. Unglaublich, wie viele Menschen besorgt um das Befinden meiner Kinder zu sein scheinen. Fremde. Oft, um nicht zu sagen erstaunlich oft, ohne selbst Eltern zu sein… Ich finde es super, wenn Eltern sagen „Nee, finde ich nicht gut, mache ich nicht!“ Was ich aber gar nicht mag ist dieses ständige „Wenn Du nicht machst, wie ich es mache (Oder noch besser- machen WÜRDE), machst Du’s falsch!“ Aus (eventueller?) Unsicherheit mit der eigenen Entscheidung diesbezüglich scheinen mir die vermeintlich …

Was wäre, wenn Dein Kind nicht in die Schule gehen MÜSSTE?

Schaut Euch doch bitte erst das Video an, da ich mich in meinem Text darauf beziehe (↓) Ich habe bewusst keinen komplexen Fachbericht gewählt 😉 Es geht mir hier nicht um eine „professionelle Freilerner/Homescooler“-Diskussion- da fehlt mir Wissen und Erfahrung, sondern darum, sich über dieses so spannende Thema einmal grundsätzlich auszutauschen. Ich beschäftige mich schon eine Weile damit und bin super gespannt auf Eure Ansichten und vielleicht ja auch bereits Erfahrungen. Die Reporterin bleibt am Ende kritisch und fragt: „Was es bedeutet, dass die Kinder der Familie aus der Doku nicht in die Schule gehen, und ob ihnen dadurch vielleicht später irgendetwas fehlen wird, dass werden nur sie selbst beurteilen können, wenn sie älter sind.“ Das stimmt wohl! Ich sage aber dennoch: „Was es bedeutet seine Kindheit in Freiheit wirklich als Kind, statt als kleiner, terminkalendergesteuerter Erwachsener, unter Leistungsdruck und mit kaum Freizeit, zu leben, was es bedeutet, wenn glücklich sein mehr zählt, als der Satz des Pythagoras- das werden all die Schulkinder leider niemals erfahren. Schon gar nicht, wenn sie älter sind- dann ist es …