Körperpflege, Shopping, Travel
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Nur 3 Produkte für die komplette Reisekosmetik der ganzen Familie! (BIO & Vegan)

(Das Rezept  für die selbtgemachte Sonnencreme findet Ihr am Ende des Textes- einfach runterscrollen!)

Ich bin was Pflege und Beautyprodukte angeht ja zugegebenermaßen ein ziemlicher Junkie. Make-up verwende ich zwar so gut wie gar nicht, aber an all den herrlichen Seifen, Peelings, und Ölen für Haut und Haare könnte ich mich wirklich tot kaufen oder vielleicht besser einfach gleich komplett reinsetzen…
Ich benutze ausschliesslich Naturkosmetik und habe zu Hause wirklich unzählige Flaschen und Tiegel im Bad stehen, die ich aber tatsächlich alle regelmässig verwende.

Geht’s allerdings mit Kindern auf Reisen, braucht man als Frau erst gar keinen Gedanken an seinen hübschen Kosmetikkoffer zu vergeuden, den ich zumindest früher immer gern so tussi-mässig bei jedem Trip zu Zweit oder auch allein mitgeschleppt habe. Wer bitte sollte den noch zusätzlich zu den Kindern an jeder freien Hand, Wickeltaschen Spielzeugrucksäcken und all den sonstigen Koffern tragen? Jedes Gepäckstück weniger ist die pure Erleichterung- Ihr wisst sicher, wovon ich rede…

Bedeutet Kosmetik, ist der erste Punkt an dem beim Reisegepäck gespart wird bei uns.
Finde das aber zusätzlich auch aus dem Grund ganz gut, dass ich mir zumindest einbilde, es täte der Haut gut, ab und an eine Pause von all den sonst doch gern zahlreichen Produkten zu haben.

Ich habe mir über all die Jahre eine für uns perfekte, zwar spartanische aber dennoch mehr als ausreichende Reisekosmetik zusammengestellt. Das Einzige, was ich dazu noch separat einpacken muss ist Zahnpasta und Zahnseide (Jaja, I know- da habe ich definitiv einen Fimmel…) und natürlich Haar- und Zahnbürsten. Bei Reisen in die Sonne kommt selbstverständlich auch immer noch eine hochwertige Sonnencreme in einen der Koffer.
(Ich habe übrigens mittlerweile so dermaßen viele Sonnencremes getestet, dass ich meine gesammelten Erfahrungen dazu mit Euch demnächst gern nochmal ausführlich teilen werde…)

Wenn es in mildere Gefilde geht, reicht Kokosöl zwar oft auch schon aus, schützt es allerdings lediglich nur vor UVB-Strahlen, die gefährlichen UVA-Strahlen schafft es leider nicht- das ist unbedingt zu beachten. Für einen vollständigen (ungefähr LSF 20) Sonnenschutz schreibe ich Euch ganz unten ein super einfaches Rezept für eine selbtgemachte Sonnencreme auf Basis meines geliebten Koksöls auf.
Überall jedoch, wo LSF 30 und mehr nötig ist, würde ich mich immer lieber auf eine Sonnencreme mit entsprechendem Filter verlasen.

Der beste Sonnenschutz ist ja eh immer noch die Mittagssonne zu meiden, UV resistente Klamotten sowie Sonnenhut zu tragen, oder eben einfach gleich ganz entspannt im Schatten rumzulungern. Grade die Kinder, deren Haut ja noch um ein vielfaches dünner ist als unsere.

Das Tolle: Alle Produkte können Baby bis Mann problemlos mit benutzen. Alles 100% natürlich, Bio und vegan.

Auch wichtig auf Reisen- alles geht easy mit den Bestimmungen fürs Handgepäck überein- nichts über 100 ml, zusammen insgesamt grade mal 200 ml.

So, nun aber endlich zu meinen Urlaubs-Beautyfavoriten:

  • KOKOSÖL

    Ich kaufe für uns Ölmühle Solling Bio Kokosöl

    Natives Kokosöl aus kontrolliert biologischem Anbau.
    (Wir kochen übrigens auch damit…)

    Egal welche Marke, es sollte immer unbedingt Bioqualität besitzen, nativ und  kaltgepresst sein!
    Nur so nämlich könnt Ihr sicher sein, dass die wertvollen Inhaltsstoffe zumindest weitestgehend noch in dem Öl enthalten sind.

    Ich benutze es vor allem für uns als Körperpflege. Nach dem Duschen, aber auch zwischendurch für Hände und Händchen, Füsse und Füsschen, aber auch für das Gesicht. Man muss allerdings immer beachten, dass Minimengen ausreichen. Wenn man zu großzügig ist wird es schnell fettig. Am Besten gefällt es mir, wenn ich es nach dem Duschen sofort auftrage, solange die Haut noch ein bisschen feucht ist.

    Richtig dosiert hinterlässt Kokosöl nämlich als eines der wenigen Öle keinen Fettfilm sondern zieht ganz schnell ein.

    Zusätzlich verwenden wir es je nach Bedarf ebenso für’s Haar.
    Einfach in die TROCKENEN Haare, besonders auch in die Kopfhaut einmassieren- Handtuch drum, gemütlich gemeinsam auf dem Sofa lümmeln und 1 Stunde einwirken lassen. Im Anschluss am Bequemsten unter der Dusche ausspülen, Haare waschen und alles weitere so wie gewohnt! Die Haare sind super fluffy danach. Aber auch hier: Eine kleine Menge (Haselnussgröße ca.) genügt!

    Als Drittes ersetzt es mir im Urlaub auch noch mein Deo. Zwar kann es sein, wenn es arg warm ist oder auch nach dem Sport, dass ich zwischendurch nochmals kurz Achseln waschen und neu auftragen muss, was aber gerade im Strandurlaub null Problem für mich ist, da man ja eh öfter fix unter die Dusche oder ins Meer springt…

    Einfach eine kleine Menge in den Fingerspitzen flüssig werden lassen und unter die (saubere und trockene!) Achsel auftragen. 100% nebenwirkungsfrei und man riecht bei, ich sage mal normaler Betätigung, echt nichts. Ansonsten eben einfach nochmal schnell neu schmieren.

    Da Kokosöl ja aufrgund seines natürlichen Anteils an Laurinsäure antibakteriell wirkt, kann ich es  prima nach dem Rasieren oder auch bei Mückenstichen benutzen. Auch als Popo-Pflege für Wickelkinder hervorragend geeignet!

    Kleine Wunden bei den Kids entzünden sich durch die antibakterielle Wirkung so gar nicht erst- ganz ohne Wundsalbe und den ganzen Kram aus der meistens gottseidank umsonst mitgeschleppten Reiseapotheke.
    Größere Verletzungen gilt es natürlich immer von einem Arzt ansehen zu lassen.

    Als niedriger Sonnenschutz (nur UVB, davon absorbiert Kokosöl tatsächlich ca 20%) genügt es dazu auch noch.

    (Ein Rezept zum Herstellen einer vollständigen Sonnencreme mit Kokosöl findet Ihr ganz unten!)

    Probiert es doch einfach mal aus, nur immer dran denken- wenn es fettet war’s zuviel…

Unser Kokosöl könnt Ihr hier kaufen (Einfach auf das Bild klicken!)

  • MYRTO SUMMER HAIR OIL
    Ebenfalls 100% Naturkosmetik, vegan und sogar in Deutschland hergestellt!
    Es bietet natürlichen Sonnenschutz und die Pflegestoffe, die das Haar im Sommer zur Regeneration braucht.
    (Inhaltsstoffe: Macadamiaöl, Kokosöl, pflanzliches Neutralöl, Jojobaöl, Babassuöl, Squalan aus Oliven, Vitamin E, Palmarosaöl, Zitronenöl, kontrolliert biologischer Anbau, naturreine ätherische Öle).
    Meine Haare sehen zwar aus, als wären sie super robust, sind aber leider das genaue Gegenteil. So sind Sonne und Meerwasser immer purer Stress für sie (und mich…). Bei Strandurlauben wasche ich stets 1x täglich um das Meersalz zu entfernen. Ich verteile jeweils VOR dem Waschen 3-5 Tropfen von dem Myrto ÖL in meinen trockenen Haaren und mache das gleiche nochmal hinterher, wenn sie nur noch leicht feucht sind. Das geht allerdings echt nur im Urlaub. Die Haare sehen zwar null fettig aus im Anschluss, aber bei genauerem hinsehen haben sie diesen herrlichen Beach-Look, was ich persönlich super schön finde. Wenn man aber nun ins Büro oder so muss, ist das ja eventuell eher nicht der Hit…
    Das Tolle ist, wenn ich das wirklich bei jeder Haarwäsche so mache sind meine Haare nach dem Urlaub sogar in einem besseren Zustand als vorher. Hält zudem ewig und kann auch wieder für die ganze Familie benutzt werden. Meine langhaarigen Boys lieben es sehr, weil die Haare damit so gar nicht ziepen beim Kämmen nach der Wäsche…
    Zudem hat dieses Produkt bei Codecheck.info für alle Inhaltsstoffe die Bestnote „100% grüner Ring“ erhalten. Codecheck.info ist eine neutrale Plattform für Produktbewertungen auf der Basis von Ökotest und aktuellen wissenschaftlichen Studien.

Das Myrte Haar-Öl könnt Ihr hier kaufen (Einfach auf das Bild klicken!)

  • NATURSEIFE
    Ich liebe Aleppo Seifen, im Urlaub am besten mit Arganöl, denn wir waschen damit dann auch unsere Haare- Arganöl ist dafür unschlagbar.
    Wir nehmen die Seife ganz normal zum Duschen, Händewaschen usw..
    Beim Haarewaschen sollte man darauf achten, dass die Haare wirklich ganz penibel durchgekämmt sind vorher. Die Seife in den Händen aufschäumen und beim Waschen sparsam und vorsichtig verteilen- ohne dabei die Haare unnötig zu verwuseln- sonst hat man hinterher echt Mühe und berechtigtes Geschimpfe von den Kindern.
    Gründlich ausspülen und auf jeden Fall ein Haaröl benutzen.Zum Duschen stecke ich die Seife in ein Seifennetz. Vor allem deshalb, weil sie so auch den Kindern nicht aus der Hand flutscht. Wir nehmen die Bade-Perlis von Perligran. Die sind zwar aus Polyamid, aber immer hin aus Deutschland. Ich hatte auch mal Sisalsäckchen, die sind klar natürlicher, allerdings werden sie super schnell unansehnlich und trocknen gefühlt nie… Fand ich daher irgendwie unhygienisch.
    Das Beste ist, das Säckchen ersetzt auf Reisen absolut ausreichend ein Bodypeeling und Seifenreste kann man problemlos bis zum Ende aufbrauchen.
    Zum Aufbewahren der Seife unterwegs verwende ich eine leere Dose von Lush, die finde ich super schön. Es tut aber auch jede herkömmliche Seifendose aus dem Drogeriemarkt.

Tolle Arganseife und auch das Seifennetz könnt Ihr hier kaufen (Einfach auf die Bilder klicken!)

SELBSTGEMACHTE SONNENCREME (LSF 20)

Gefunden habe ich dieses Rezept irgendwann mal auf http://www.smarticular.net/testergebnis-die-perfekte-selbst-gemachte-sonnencreme/

Eigentlich braucht Ihr nur 2 Zutaten, aber könnt die Creme noch mit vielen anderen Zutaten nach Geschmack pimpen.

Was Ihr zudem noch benötigt ist ein Mixer oder Pürierstab und ein Gefäss zum Aufbewahren.

Dank eines zusätzlichen, mineralischen Filters ist es möglich, aus wenigen Zutaten eine gut funktionierende, für Kinder und Erwachsene geeignete Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor herzustellen. Der mineralische Filter sorgt für einen Rundumschutz vor UV-A- und UV-B-Strahlung und lässt sich bis Lichtschutzfaktor 20 anreichern. Dafür das Produkt mit dem Markennamen “SOFI TIX Breitband” verwenden, ein Pulver aus den mikrofein vermahlenen Mineralen Zinkoxid und Titandioxid. Durch die Feinheit des Pulvers ist der Filter nach dem Auftragen auf der Haut farblos und unsichtbar. Aufgrund der Feinheit des Pulvers ist nicht auszuschließen, dass auch Partikel in Nano-Größe enthalten sind, von denen ja gern behauptet wird, es sei quasi „Plastik zum auf die Haut schmieren“. Dies ist aber schlicht die Wirkweise von mineralischem Sonnenschutz. Anderer Sonnenschutz enthält dagegen organische Sonnenblocker, die in die Haut eindringen. Die Nanopartikel liegen lediglich AUF der Haut und haben mit Plastikteilchen nichts gemein. Da befindet sich weitaus mehr Plastik in den Schwimmflügeln, die die Kids an den Ärmchen tragen, vom „Ganzkörper-Polyamid-UV-Schutzanzug“ mal ganz abgesehen… 😉 Genau deshalb, dass sie eben AUF der Haut liegen sind sie so gut für Kinder und Allergiker geeignet. Das Risiko der ungefilterten UV-Strahlung wird dazu allgemein als bedeutend höher, als eine bisher nicht erwiesene Reaktion auf Nanopartikelchen angesehen, weshalb der Einsatz von SOFI TIX (ein Pulver aus den mikrofein vermahlenen Mineralen Zinkoxid und Titandioxid) bzw. ähnlichen, mineralischen Filtern meiner Meinung nach trotzdem sinnvoll ist und die einzig sinnvolle Variante zum Selbermachen darstellt.

Quelle: http://www.smarticular.net/testergebnis-die-perfekte-selbst-gemachte-sonnencreme/
Copyright © smarticular.net

Für das Grundrezept werden benötigt:

  • 90 g Kokosöl
    10 g SOFI TIX Breitband (am besten online erhältlich)
    z.B. hier: www.aliacura.de

Optional können für eine festere Konsistenz sowie für eine noch bessere Hautpflege hinzugegeben werden:

  • 5-10 g Aloe vera Gel, spendet Feuchtigkeit und beruhigt die Haut
  • 5-10 g Sheabutter oder Kakaobutter als Konsistenzgeber – je mehr, desto dickflüssiger wird die Lotion

Ein paar Tropfen Vitamin E-Öl zur Pflege und zur Steigerung der Haltbarkeit

Los geht’s:

Kokosöl und optional Aloe Vera Gel abwiegen und in ein Mixgefäß geben. SOFI TIX sehr genau mit einer Digitalwaage abwiegen und ebenfalls in das Mixgefäß geben. Ob deine Digitalwaage ausreichend genau ist, kannst du mit Ein-Cent-Münzen testen: Eine Münze wiegt exakt 2,3 Gramm, vier Münzen wiegen also knapp 10 Gramm. Alles zunächst vorsichtig verrühren, so dass das gesamte Pulver im Öl gebunden ist. Mit einem Mixer oder Mixstab auf hoher Stufe für 30-60 Sekunden mixen, damit sich das Pulver vollständig und klümpchenfrei im Öl verteilt. Nur so ist später ein gleichmäßiger Sonnenschutz gewährleistet.

Falls Dir das Ergebnis zu flüssig ist: Die Masse im Wasserbad langsam erhitzen und grammweise Sheabutter oder Kakaobutter dazu geben. Sobald alles geschmolzen und verrührt ist, einen Tropfen auf einen Teller geben und erkalten lassen, um die Konsistenz zu prüfen. So lange wiederholen, bis die gewünschte Dickflüssigkeit erreicht ist. Die fertige Sonnencreme oder Sonnenlotion in eine Flasche oder ein Glas zur Aufbewahrung füllen.

Fertig!

Berichtet doch unbedingt, wie sie Euch gefällt, wenn Ihr sie für Euch und Eure Kids zusammengemixt habt!
Ich bin ganz begeistert davon, auch wenn ich, wie gesagt für alles über LSF 20 lieber was selbst Gekauftes nehme.
Ich bin aber auch der absoluten Überzeugung, dass selbst die billigste Discounter Creme immer noch besser als ein Melanom ist!
Daher am Ende wie so oft viel Lärm, zwar nicht um Nichts, aber schon um Weniger, als wie es erstmal ausschaut…

Hinweise:
Das Einatmen des Pulvers sollte vermieden werden, weil es über die Schleimhäute in Mund und Nase in den Körper gelangen kann. Deshalb ist bei der Verarbeitung auch ein besonders sorgsamer Umgang mit dem Pulver notwendig. Dieses Problem besteht, so lange das Pulver noch nicht in der Creme gebunden ist. Da sich das mineralische Pulver mit der Zeit etwas absetzen kann, ist es ratsam, die fertige Lotion vor jeder Benutzung einmal kräftig zu schütteln. Wie bei allen Sonnencremes sollte auch mit dieser der Mund-, Nasen- und Augenbereich ausgespart werden. Das Kokosöl selbst bietet auch einen gewissen Sonnenschutz, jedoch nur vor UV-B-Strahlung. Andere Pflanzenöle wie z.B. Sesamöl oder Jojobaöl sind ebenfalls verwendbar, viele haben einen ähnlichen Lichtschutzfaktor. Der beste Sonnenschutz ist immer noch der Schatten!

(Copyright © smarticular.net)
Die Produktlinks in diesem Artikel sind allesamt Amazon-Affiliate-Links.

Zusammenfassende Anmerkung
(besonders in Bezug auf die jedes Jahr immer wiederkehrenden Debatten zum Thema Sonnenschutz in all den einschlägigen Elternforen…)

Dort geht es um vermeintlich „böse“ Nanopartikel, Kokosöl als angeblich ausreichendem UV-Schutz, oder auch der Option einfach gar nicht zu schmieren sondern stattdessen auf die Weise Vitamin D zu tanken…
Klar- jeder wie er mag, aber auch hier gilt wie immer Wissen hilft!
Ich erhebe zwar in dem Zusammenhang keinen Anspruch auf Allwissenheit, bin ich ja nun mal weder Chemikerin, Hautärztin, noch sonst etwas in der Richtung. Was man aber durchaus bei der Recherche zum Thema auch ohne eine dieser beruflichen Qualifikationen lernen kann ist:

  • Nanopartikel sind keine Plastikteilchen, die man sich quasi auf die Haut schmiert. In mineralischen Cremes liegt meistens Zinkoxid und Titanoxid in eben „Nano-Größe“ vor- so funktionieren diese Cremes. Sie liegen aber AUF der Haut, weshalb sie besonders gut für Kinder oder Allergiker geeignet sind. Chemische Filter dringen dagegen nämlich IN die Haut ein. Da muss Jeder selber wissen, was ihm lieber ist. Jedoch einzig, weil Titanoxid z.B. für manch Einen erstmal chemisch klingt, davon auszugehen es sei gefährlich oder unnatürlich ist wenig hilfreich finde ich. Zudem wiegen meiner Meinung nach, deutlich realistischere Gefahren wie Hautkrebs wesentlich mehr…
  • Kokosöl absorbiert lediglich UVA-Strahlen! UVB allerdings ist mitverantwortlich für hellen und schwarzen Hautkrebs- btw. auch OHNE Sonnenbrand! Daher ist für mich Nichteincremen, wenn meine Kinder sich lange draussen in der Sonne aufhalten absolut keine Option.
  • Kürzere, aber auf jeden Fall regelmässige Zeiten OHNE UV-Schutz (und ohne allzuviel körperbedeckende Kleidung!) sind dennoch super wichtig, da ansonsten kein Vitamin D gebildet werden kann. Das kann man wunderbar vormittags/nachmittags beispielsweise in mehreren kleinen Dosen tun, denn wie immer macht auch da die Dosis das Gift.
    Ich halte es so, dass wir grundsätzlich die Mittagssonne meiden oder uns wenn, nur geschützt (Creme/Kleidung) darin aufhalten.

    Geniesst den Sommer!

2 Kommentare

  1. Míriam Bardowicks sagt

    Super informativ! Danke für die Tipps zur selbstgemachten Sonnencreme. Wir verwenden hier auch Kokosöl für alles mögliche, jetzt kommt noch eine weitere Möglichkeit dazu!
    LG Miriam

    • Family sagt

      Oh, es freut mich sehr, dass Du Dir da etwas für Euch mitnehmen konntest!
      Ja, Kokosöl ist wirklich etwas Feines…
      Liebste Grüße,
      Olivia*

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