Bedürfnisorientiert, Bindungsorientiert, Eltern, Familie, Gleichwürdig, Unerzogen
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Mama-Mantra (Die 3 „VERS“)

Die 3 „VERS“
(© O.A-P)

Ein Vers aus 3 Begriffen,
Schlagworten (nicht nur) für Eltern,
die in gesunder Beziehung leben wollen.
Mit sich und ihren Kindern.
Im Grunde mit allen und allem.

  • VERtrauen
  • VERbindung
  • VERantwortung

Achillesferse der Elternschaft.
Schütze sie mit aller Kraft!
Verwundbarste Stelle der Beziehung zum Kind.
Worte, welch immer die richtige Antwort sind,
alles, was es je benötigt.
Ich rezitiere sie täglich.
Singe und manchmal schreib‘ ich sie auf.
Mein MAMA MANTRA- Probiert es mal aus!

  • Ich VERtraue Dir!
  • Ich bin mit Dir VERbunden!
  • Ich übernehme VERantwortung für Dich!
    Immer und immer wieder

Voraussetzung dafür:

  • Ich VERtraue Mir!
  • Ich bin mit Mir VERbunden!
  • Ich übernehme VERantwortung für Mich!
    Immer und immer wieder

Bindungsorientiert ist
DEINE Entscheidung,
nicht MEINE Methode!


Worte haben Macht,
nutzen wir sie positiv!

 

Achtung, was jetzt kommt, mag Dir zu „eso“ sein…
Wenn Du Dich aber für Mantren, Affirmationen und ihre hilfreiche Wirkung auf unser Unterbewusstsein interessierst, mag es spannend für Dich sein.
Mir besonders hilfreich auch bzgl. meines ‚Wunschverhalten‘, mit dem ich meinen Kindern begegnen will- auch oder gerade dann, wenn sie mich „herausfordern“…

„Der Mensch ist, was er denkt – Darum ist es so wichtig, dass man sich seiner Gedanken bewusst wird und gerade, wenn man ein Ziel erreichen möchte, sich genau überlegt, mithilfe welcher Gedanken diese Zielerfüllung am besten gelingt.“

(Ich zitiere von www.spirituelle.info)

Tipps zur Erstellung von Affirmationen

Erschaffe Dir Deine eigene, speziell zugeschnittene Affirmation

Affirmationen sind Sätze, die man dann regelmäßig wiederholt (wie ein Mantra), laut oder leise, oder nur in Gedanken. Man kann sie auch auf Zettel schreiben und immer mal wieder einen Blick drauf werfen. Man will damit erreichen, dass das eigene Denken sich auf den Inhalt der Affirmation ausrichtet.
Affirmationssätze kann man sich selbst erstellen. Hier ein paar Grundsätze, die es zu beachten gilt:

  1. Affirmation mit „Ich bin … “ beginnen.
    Mit Ich bin erreicht man sehr gut die inneren Anteile, die für Überzeugungen zuständig sind. Affirmationen, die mit Ich bin beginnen, hinterlassen darum oft sehr starke Wirkung.
  2. Formulieren Sie Ihre Affirmationen in der Gegenwartsform, so als hätten Sie es bereits erhalten oder das Ziel bereits erreicht.
    (Also genau so, wie man auch in der Visualisierung vorgeht. Eine einfache gute und grundsätzliche Übung um zu lernen so zu denken ist die Umschaltübung: Vom Wollen zum Haben)
  3. Die Affirmation soll positiv formuliert sein, da Negierungen vom Unterbewusstsein nicht wahrgenommen werden können. Die göttliche Schöpferebene sagt immer nur JA zu allem. (Gott zu sein, bedeutet alles zu bejahen.)
    Also nicht sagen, was man nicht will, sondern sagen was man will.
    Ich habe keinen roten Porsche wirkt aufs Unterbewusstsein im Prinzip ähnlich wie Ich habe einen roten Porsche. Beides mal entsteht im Unterbewusstsein das Bild eines roten Porsches, und das Unterbewusstsein denkt eben in Bildern ! Sicher kennen Sie das Rosa-Elefanten Beispiel (es lautet: „Ich denke jetzt nicht an einen rosa Elefanten“).
    Machen sie sich dieses Prinzip klar – es ist der häufigste Fehler der gemacht wird, dass die falschen Bilder ans eigene Unterbewusstsein gesendet werden.
    Ein weiteres Beispiel für positive Formulierung:
    Falsch: Ich habe keine Angst mehr vor dem Fliegen.
    Richtig: Ich genieße den Nervenkitzel beim Fliegen.
    Als Faustregel gilt, dass die folgenden Worte nicht verwendet werden dürfen:
    nicht – kein – weniger – nie  …
  4. Keine Limitierungen einbauen. Affirmationen, die eingrenzend formuliert sind programmieren meist auf ein Mangel-Bewusstsein.
    Also die folgenden Worte nicht verwenden:
    nur – weniger – höchstens
  5. Knappe Affirmationen: Je kürzer – desto eindrucksvoller und wirksamer fürs Unterbewusstsein.
  6. Trotz dem vorherigen Punkt soll man die Affirmation aber so präzise wie nötig formulieren.
  7. Bringen Sie Aktivität und Lebendigkeit und eine Gefühlskomponente in Ihre Affirmation. Durch ein gut gewähltes Verb erhält ihr inneres Bild mehr Kraft. Zb: Ich genieße es in meinem roten Porsche zu fahren.
    Generell ist es so, dass besonders bei kopflastigen Menschen durch das Aufsagen der Affirmation oftmals nur der Mentalkörper des Menschen beeinflusst, beziehungsweise erreicht wird. Solange der Emotionalkörper nicht durchdrungen wird, bleibt die Manifestierung kraftlos, falls sie sich überhaupt manifestiert. Es fehlt ihr dann die emotional nährende (weibliche) Kraft, die dem Menschen von der Erde zufließt. Solche Manifestierungen sind dann meist wie welke ausgedorrte Blätter, also nicht wirklich das, was sich der Wünschende eigentlich erhoffte. Wenn das Emotionale ( = das weiblich nährende feuchte flüssige) fehlt, dann glaubt das Unterbewusstsein, man wolle es so ausgedorrt und erschafft die entsprechende Manifestierung. Das war jetzt vielleicht etwas sehr theoretisch, aber ich hoffe, sie verstehen, was gemeint ist. Jedenfalls ist es darum so wichtig, eine emotionale Komponente einzubringen, zum Beispiel indem man sich in das Gefühl herein begibt, also dass man die Affirmation mit Gefühl spricht, sich dabei fühlt, als sei sie wahr und erfüllt oder dass man, wie oben erwähnt eine Gefühlskomponente in den Affirmationstext einbaut.
  8. Die Affirmation nicht auf andere beziehen, sondern immer auf oder im Zusammenhang mit sich selbst.
  9. Fügen Sie die Worte „oder etwas Besseres“ hinzu, denn es wäre schade, wenn durch ihre Affirmation etwas Besseres blockiert würde.

Affirmationsbeispiele

  • Ich bin freundlich zu allen Wesen.
  • Meine Selbstliebe ist grenzenlos.
    Da das Wort grenzenlos in sich widersprüchlich ist, formuliert man eventuell besser:
    Ich liebe mich selbst.
  • Ich anerkenne meine Schöpfung / mein Leben.
  • Ich beachte alle beteiligten Seiten (alle Blickwinkel).
  • Mein Wille geschehe. (Für viele eine wichtige Affirmation, weil es die Fremdprogrammierung aus „Dein Wille geschehe“ umprogrammiert.)
  • Ich bin Liebe und Freude.
  • Mein Körper, meine Seele und mein Geist gestalten mein Leben.
  • Meine Wahrheit und meine Freiheit sind für mich ein Segen.
  • Ich bin ein mich selbst liebendes Wesen.
  • Meine größte Kraft sind meine Gedanken, die ich in Liebe mit dem Göttlichen in mir verbinde, zum Wohle von Allem.
  • Ich bin hell.
  • Ich bin heiter.
  • Ich bin leuchtend.

Wer einen gesundheitlichen Schwachpunkt hat, kann sich in den Büchern von Luise Hay oder anderen Autoren informieren in welche Richtung da eine passende Affirmation wäre.

Mehrere Affirmationen auf einmal

Praktischer Tipp, wenn man sich mehrere Affirmationen zu einem Text zusammenstellt, den man dann öfter aufspricht: Hierbei beginnt man am besten mit einfachen Sätzen, die unser Unterbewusstsein auf jeden Fall für wahr hält. Dadurch „glaubt“ es dann die weiteren Affirmationen auch eher. Das können Sätze sein, wie zum Beispiel:

  • Ich bin  … [eigener Vormane].
  • Ich bin ein Lichtwesen.
  • Mein höchstes Bewusstsein ist Licht.
  • Ich bin erschaffende Wesenheit.

Immer und immer wieder!

Anwendung Affirmationen

Es gibt viele Möglichkeiten, wie man gefundene Affirmationen anwenden kann. Hier ein paar Beispiele:

  • Die Affirmation regelmäßig wiederholen (wie ein Mantra), laut gesprochen oder nur in Gedanken. Das wird in vielen Religionen so praktiziert (ich glaub sogar in allen Religionen).
  • Die Affirmation auf Zettel schreiben und immer mal wieder einen Blick drauf werfen. (Es gibt Leute in Esoterikkreisen, die haben ihre ganze Wohnung voll mit Affirmationszetteln an den Wänden 🙂 Das würd ich so aber auch nicht unbedingt empfehlen. Weniger ist oft mehr – also sich eventuell auf die wesentlichen Affirmationen beschränken.)
  • Die Affirmation auf Zettel in der Hosentasche immer dabei
  • Die Affirmation auf Startbildschim am Computer – oder auf Bildschirmschoner. (Wer sich gut auskennt, kann sie vielleicht sogar auf der Hauptansicht des Handys anzeigen lassen, je nach Handytyp)
  • Über die Affirmation meditieren / nachdenken
  • Wer gerne malt, kann zu der Affirmation ein Bild malen.
  • Die Affirmation auf einen Stein oder Anhänger programmieren und dann in der Hosentasche immer mittragen.
  • Eine Art Geh-Meditation machen: das heißt, du nimmst zwei von deinen Affirmationen, und bei jedem Schritt, wenn der rechte Fuß auf dem Boden aufsetzt, sagst du (innerlich oder laut) die eine Affirmation, und beim linken Fuß die andere Affirmation. Dies ist eine sehr effektive Methode um die Affirmationen in deinem Geist zu verankern, weil sie ja jedesmal durch den gesamten Körper vom Kopf bis in den Fuß wandern, weil dein Fokus ja beim Auftreten im Fuß ist. Man nennt dies auch einen Affirmationsspaziergang machen.
  • Zieh dir deine Affirmationen besonders immer in dem Moment rein, wenn das Affirmationsthema für dich gerade aktiv ist. Also zum Beispiel wenn du eine Affirmation hast, die mit Geld im Zusammenhang steht, dann sag sie dir immer in allen Momenten, wo es um Geld geht, zum Beispiel: beim Bezahlen / wenn du am Geldautomaten bist / wenn du eine Bank siehst / wenn du an dein Konto denkst / wenn du Geld bekommst / etc.
    Oder bei Affirmationen im Bezug auf Partnerschaft, die Affirmation immer dann innerlich aufsagen, wenn du gerade einen schönen Mann/Frau siehst, etc.
  • Aus der Affirmation eine Afformation machen. (Dabei wird die Affirmation in eine autosuggestive Frage, auch Powerfragen genannt, verwandelt.)
  • Man kann sich die eigenen Affirmationen auch aufnehmen und sich diese MP3 Datei dann immer wieder anhören oder gar in eine Silent Subliminal Audiodatei umwamdeln lassen.

(Quelle: http://www.spirituelle.info/artikel)

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