Zum Thema „Selbstbestimmtes Schlafen“

Hey Ihr Lieben! Ich poste Euch hier mal kurz meine Instagram-Story von gestern abend. (Für Alle, denen das nix oder wenig sagt- man kann dabei immer maximal 10 Sek Live-Clips aufnehmen, die sich dann quasi wie eine Art Slideshow aneinander reihen- daher die vielen cuts  in nur 7 Minuten…) Nachdem mein kleiner Kannee vor 2 Wochen urplötzlich beschloß, nicht weiter in seiner Hängematte zumindest einzuschlafen, bevor wir ihn dann eh immer zu uns ins Familienbett holen für den Rest der Nacht, was 1,5 Jahre sooo toll geklappt hatte, haben wir uns hier nun ein wenig mit der Einschlafbegleitung neu arrangieren müssen. Die letzten 2 Wochen sah es dann so aus, dass ich jedesmal 1-2 Stunden neben dem zwar müden, aber nicht einschlaffähigem Kind liegen musste…

Familienbett- nix für mich! (Aber ich liebe es…)

Keine Hand frei? Kein Bock zu lesen? Easy- Ich lese Dir gern vor! Eines vorweg- ich bin absolut pro Familienbett. Es soll hier aber grade auch gar nicht um all die Vorteile und wirklich mehr als nur guten Gründe für das gemeinsame Nächtigen gehen, dennoch möchte ich die Gelegenheit nutzen, auf eine meiner Lieblingsseiten zu verweisen: www.geborgen-wachsen.de von Susanne Mierau. Einfach oben in der Suche „Familienbett“ eingeben. Es lohnt sich übrigens sehr die Links in den Texten anzuklicken, man kann sich auf die Art zwar bestimmt locker ein Stündchen auf der Homepage herumtreiben, bekommt aber einen wirklich sehr umfassen Überblick zum Thema und kann sich zudem durch wunderschöne Bildergalerien mit selbstgebauten Familienschlafstätten klicken. Mir geht es heute allerdings um einen komplett anderen, besser gesagt „meinen“ persönlichen Aspekt dazu. Ich liebe die Nächte im Familienbett. Wirklich! Ich liebe es, dass meine Kinder (die zwei Kleinen) Nacht für Nacht an mich gekuschelt schlafen dürfen. Ich spüre und weiß, dass sie sich dadurch unglaublich sicher und geborgen fühlen. Zudem schlafen sie um ein Vielfaches besser, als sie es …