Was wäre, wenn Dein Kind nicht in die Schule gehen MÜSSTE?

Schaut Euch doch bitte erst das Video an, da ich mich in meinem Text darauf beziehe (↓) Ich habe bewusst keinen komplexen Fachbericht gewählt 😉 Es geht mir hier nicht um eine „professionelle Freilerner/Homescooler“-Diskussion- da fehlt mir Wissen und Erfahrung, sondern darum, sich über dieses so spannende Thema einmal grundsätzlich auszutauschen. Ich beschäftige mich schon eine Weile damit und bin super gespannt auf Eure Ansichten und vielleicht ja auch bereits Erfahrungen. Die Reporterin bleibt am Ende kritisch und fragt: „Was es bedeutet, dass die Kinder der Familie aus der Doku nicht in die Schule gehen, und ob ihnen dadurch vielleicht später irgendetwas fehlen wird, dass werden nur sie selbst beurteilen können, wenn sie älter sind.“ Das stimmt wohl! Ich sage aber dennoch: „Was es bedeutet seine Kindheit in Freiheit wirklich als Kind, statt als kleiner, terminkalendergesteuerter Erwachsener, unter Leistungsdruck und mit kaum Freizeit, zu leben, was es bedeutet, wenn glücklich sein mehr zählt, als der Satz des Pythagoras- das werden all die Schulkinder leider niemals erfahren. Schon gar nicht, wenn sie älter sind- dann ist es …

Brauchen Kinder Regeln und/oder Grenzen?

Unter meinem aktuellen Video-Beitrag auf Facebook zum Thema Wünsche und Bedürfnisse, hiess es unter anderem „Kinder brauchen Regeln!“. Vielleicht eine etwas verallgemeinernde aber durchaus geläufige und dennoch spannende Annahme, finde ich. Ich habe meine Sicht dazu in einen Kommentar darunter getippt und kopiere diesen der Einfachheit halber hier her. Es ist manchmal wirklich zu schade, wie ich finde, wenn Gespräche in all den Kommentaren auf Facebook am Ende einfach untergehen, obwohl sie bestimmt interessant für viele sein könnten- daher hier nochmals für Alle.

Kinder haben kein „Recht“ auf Selbstregulation!

Ich werde immer wieder gefragt, wie ich in meiner Familie mit dem Thema Medienkonsum umgehe. Vor allem natürlich in Hinblick darauf, dass ich ja voller Überzeugung sage, dass Kinder, wie alle Menschen, ein Recht auf Selbstbestimmung haben. Da scheint es für Einige unstimmig zu sein, im genannten Fall den Konsum einzuschränken. Warum ich das nicht so sehe, und warum „Einschränken“ für mich nicht bedeutet als Mama den „Ausknopf“ zu drücken, versuche ich hier zu erklären. Ich bemühe mich es kurz aber nachvollziehbar zu halten, da es ansonsten den Rahmen sprengen würde, und ich damit problemlos ein ganzes Buch füllen könnte… Im Namen der Selbstbestimmung wird diese immer wieder gleichgesetzt mit Selbstregulierung- das halte ich persönlich für bedenklich. Es sind ganz klar zwei verschiedene Worte, die absolut Unterschiedliches meinen. Diese miteinander zu verwechseln kann meines Erachtens zu einem verantwortungslosen Umgang in verschiedenen Bereichen mit unseren Kindern führen.

Familienbett- nix für mich! (Aber ich liebe es…)

Keine Hand frei? Kein Bock zu lesen? Easy- Ich lese Dir gern vor! Eines vorweg- ich bin absolut pro Familienbett. Es soll hier aber grade auch gar nicht um all die Vorteile und wirklich mehr als nur guten Gründe für das gemeinsame Nächtigen gehen, dennoch möchte ich die Gelegenheit nutzen, auf eine meiner Lieblingsseiten zu verweisen: www.geborgen-wachsen.de von Susanne Mierau. Einfach oben in der Suche „Familienbett“ eingeben. Es lohnt sich übrigens sehr die Links in den Texten anzuklicken, man kann sich auf die Art zwar bestimmt locker ein Stündchen auf der Homepage herumtreiben, bekommt aber einen wirklich sehr umfassen Überblick zum Thema und kann sich zudem durch wunderschöne Bildergalerien mit selbstgebauten Familienschlafstätten klicken. Mir geht es heute allerdings um einen komplett anderen, besser gesagt „meinen“ persönlichen Aspekt dazu. Ich liebe die Nächte im Familienbett. Wirklich! Ich liebe es, dass meine Kinder (die zwei Kleinen) Nacht für Nacht an mich gekuschelt schlafen dürfen. Ich spüre und weiß, dass sie sich dadurch unglaublich sicher und geborgen fühlen. Zudem schlafen sie um ein Vielfaches besser, als sie es …