Der Schlüssel zu einer gesunden ElternKindBeziehung

Ihr Liebsten! (Ich hatte es neulich schon mal aufgegriffen, aber es verdient einen eigenen Post!) Meiner (meist…) langer Rede kurzer Sinn: 1. Wertschätzung 2. Vertrauen 3. Verantwortung   In 3 Worten alles, wirklich ALLES gesagt.

Das Problem mit dem (nicht) Loben…

VORAB: LOBEN = Positive Bewertung einer Person, meist deren Verhaltensweise. Oft genutzt als verbales Mittel Anerkennung, Freude auszudrücken. In der Erziehung, meist mit dem Ziel, gezeigtes, als positiv empfundenes Verhalten zu verstärken (Manipulation). Es ist nicht leicht, etwas so positiv besetztes, und auch selbst empfundenes wie ein Lob, kritisch zu hinterfragen. Verstehe ich total, ging mir genauso…

Bedürfnisorientiert geht eh‘ nur mit EINEM Kind? (Soso…)

Das geht doch nur mit 1 Kind❗️ Was genau möchtest Du mir damit sagen❓ ICH möchte DIR sagen, dass mein Umgang mit Menschen (und Kinder sind Menschen!) keine Methode und damit nicht an Bedingungen geknüpft ist. Meinen Handlungen liegen vor allem meine ganz persönlichen WERTE zugrunde. Von gelegentlichen Befindlichkeiten, mal abgesehen- ich bin ja keine Heilige😇, sondern auch mal müde, gestresst oder sonstwie bäh.

Sprich mit Deinem Baby!

Kennt Du das (noch)? Wenn sie noch so gaaanz klein sind! Immer noch bisserl verschielt aus der Wäsche schauen, aber zumindest schon mal kurz (natürlich schielend…) schaffen Deinen Blick zu fixieren. Diese absolute Aufmerksamkeit- gerichtet auf Dich? Volle Konzentration NUR auf MAMA?