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Bananenflatschis- schnell & lecker (Vegan)

(Liebt auch mein Kleinster- weich genug, krümelt nicht, klebt nicht…)

Hier kommt, wie versprochen das Rezept für unsere Bananenflatschis!
Da ich meistens weder Lust noch Zeit für ewige Koch- und Backorgien habe, ist auch dieses Rezept wieder super schnell und ganz easy nachzubacken. Dazu zuckerfrei und in unserem Fall mache ich sie meistens glutenfree, da Bobby nicht allzuviel von dem Klebereiweiß verträgt, ohne Bauchweh zu bekommen…
Vor allem sind die Bananenflatschis aber natürlich lecker!

Man kann statt Banane prima beispielsweise auch Apfelmus nehmen,da werden sie dann nochmal einen Tick saftiger, was wiederum praktisch sein kann, wenn man sehr viele davon backen möchte, um sie ein paar Tage aufzubewahren- werden dann nämlich nicht so schnell trocken.

Hier sind aber meistens sowieso alle innerhalb eines Tages weg- egal wieviele ich backe…
Da wir aber ohnehin immer Unmengen Bananen kaufen müssen, weil die Kinder nicht genug von den gelben Dingern kriegen können (Jaja, auch Zucker- I know!), und ich sie dazu noch ständig in irgendwelche Smoothies mit rein schmeiße, liegen dann natürlich im Obstkorb auch gerne mal ein paar seeeehr reife, die keiner mehr pur essen mag…
Mann kann übrigens problemlos auch Bananen nehmen, die wesentlich älter als meine auf dem Foto sind.
Ich habe das Rezept schon mit fast komplett braunen gebacken und das Ergebnis war einfach nur etwas süßer als sonst.

(Für ungefähr 10 Flatschis- 1 macht schon ziemlich satt…)

  • 3 reife Bananen
  • 120 Gr Haferflocken (Gibt es z.B. von Bauckhof glutenfree, falls nötig)
  • 120 Gr Dinkelmehl (Wir nehmen BIO-Sojamehl von wg glutenfree)
  • 1 Teelöffel gemahlene Vanille
  • 1 Teelöffel Backpulver

Zuerst die Bananen zerdrücken und im Anschluss kann man alles super einfach in einer Schüssel per Hand zusammenrühren. Ich selber fülle alles aus Bequemlichkeit meistens in den Thermomix (Zuerst die Bananen eine Runde darin zerkleinern lassen!) und lasse ihn für mich rühren…
Du bekommst dann eine ziemlich feste, eher trockene Masse- das soll so sein (Siehe Foto).
Wenn es Dir aber viel zu trocken scheint (und Du mir nicht vertraust…) gib einfach einen kleinen Schuss Reismilch (oder auch die Milch, die Ihr eben da habt) hinzu.
Daraus dann einfach ungefähr 10 Bällchen formen und diese dann mit der Handfläche zu einem Mini-Fladen auf das Backblech drücken.
Ich bin kein Fan von Backpapier, das spare ich mir meistens für Dinge, die beispielsweise extrem fetten. In diesem Fall geht es auch super mit einer Silikon Backmatte drunter (z.B. von BACKE.FIX wie unsere)- muss hinterher noch nicht mal unbedingt abgewaschen werden- je nachdem wie pingelig man ist- ich spüle sie kurz ab…

Das Ganze dann bei 180 Grad für 12 Minuten in den VORGEHEIZTEN Ofen (Umluft).

Fertig!
(Wenn was übrig bleibt unbedingt (gut abgekühlt) geschlossen aufbewahren- ich empfehle genau, wie für Kekse usw. immer Keramikdosen.)

Wir essen die ersten am liebsten solange sie noch warm sind mit Butter, die dann herrlich zerläuft, und Erdbeermarmelade- so lecker!
Ich kaufe gern die Alsan-Bio Pflanzenmargarine– stehe nämlich eigentlich total auf „echte“ Butter und die Alsan ist die einzige, die tatsächlich wie solche schmeckt, finde ich- grade bezüglich der Palmölthematik eine wirklich gute Alternative mit Kokosfett und kaltgepresstem Zitronenöl- alles aus ökologischem Landbau und hergestellt in Deutschland.

Ich bin eigentlich absolut nicht nostalgisch, aber eine Butterdose muss sein- schaut mal auf meinem Foto oben- ist die nicht schön?
Na, wessen Oma hatte sie auch, die „Kuhdose“?
Gibt es hier: (Auf das Bild klicken!)

GUTEN APPETIT!

Olivia*

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